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Naturbelassene Rohstoffe aus der Schweiz.
«Mit einer strengen, selbst auferlegten Rohstoff-Charta wollen wir unseren Kunden die Gewissheit geben, dass wir unsere HUG und DAR-VIDA Produkte aus möglichst naturbelassenen Rohstoffen herstellen. Die Charta regelt in Form einer Leitlinie den Rohmaterialeinsatz für das Marktsortiment im Detailhandel und in der Gastronomie.»
Andreas Hug, Geschäftsführer und Mitinhaber, Leiter Produktion Konsumentinnen und Konsumenten haben ein Recht darauf zu wissen, was sie essen und wie die Tiere für die Erzeugung von Eiern, Fleisch und Milchprodukten gehalten werden. Die Rohstoff-Charta regelt die Herkunft der Eier, die Verwendung von ungehärteten Pflanzenfetten, den Verzicht auf Konservierungsstoffe und sonstige Zusatzstoffe. Zudem verwendet HUG nur Rohstoffe, welche ohne Gentechnik hergestellt werden. |
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Eier aus Bodenhaltung In der Schweiz wurde die Käfighaltung bereits in den 90er Jahren verboten. Im Ausland ist das leider nicht überall der Fall. Deshalb gelangen durch Importe immer noch Eier dieser «Qualität» legal in die Fertigprodukte. HUG geht in dieser Beziehung weiter: Wir wollen wissen, wo und wie die Tiere leben, wie sie gehalten und womit sie gefüttert werden. Deshalb verwenden wir in unseren Eigenfabrikaten nur Eier aus Bodenhaltung, welche wir von «Fischer Eier & Eierprodukte», einem Betrieb im gleichen Dorf beziehen. Aus Respekt vor unseren Lieferanten - den Legehennen - übernehmen wir den Mehrpreis, ohne ihn auf die Preise zu überwälzen. |
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Ungehärtete Pflanzenfette Für den menschlichen Organismus sind die in Pflanzenölen enthaltenen ungesättigten Fettsäuren aus ernährungsphysiologischer Sicht besonders wertvoll. Leider sind diese Öle nicht sehr wärmebeständig und verderben deshalb beim Backen oder Lagern schnell. Zudem ist die Verarbeitung von Ölen wesentlich problematischer als der Einsatz von Fetten. Die Fettindustrie begann deshalb die Öle zu härten: Sie wurden dadurch besser verarbeitbar, hitzestabiler und länger haltbar - allerdings gehen beim Härten die ungesättigten Fettsäuren und damit auch ihre positiven Eigenschaften verloren. HUG verwendet deshalb ausschliesslich ungehärtete Pflanzenfette. Diese vereinen die ernährungsphysiologischen und technologischen Eigenschaften in idealer Weise. Für Guezli verwendet HUG geschmackvolle Butter aus der Schweiz.
Keine Konservierungsmittel Konservierungsmittel hemmen das Wachstum von schädlichen Mikroorganismen wie z.B. Bakterien, Schimmelpilzen und Hefen. Deshalb werden Konservierungsmittel gerne zur Verlängerung der Haltbarkeit von Roh-, Halb- und Fertigfabrikaten zugesetzt. Bei einigen Konsumentinnen und Konsumenten lösen diese Konservierungsstoffe aber Unverträglichkeitsreaktionen aus - Grund genug für HUG, auf den Einsatz solcher Stoffe zu verzichten. |
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Ein Minimum an Zusatzstoffen
Zusatzstoffe werden den Lebensmitteln zugegeben, damit sie eine bestimmte Funktion erfüllen und im Endprodukt eine gewünschte Wirkung erzielen. Zum Beispiel liesse sich kein Lebkuchen ohne Backtriebmittel (Backpulver, Natron etc.) herstellen - er bliebe flach, kompakt und hätte nicht die gewohnt luftige Konsistenz.
Der Einsatz von Zusatzstoffen ist gesetzlich klar geregelt: Was nicht ausdrücklich erlaubt ist, ist verboten und es ist genau festgelegt, welche Zusatzstoffe in welchen Lebensmitteln in welchen Mengen eingesetzt werden dürfen.
Wir sind jedoch bestrebt, die Zusatzstoffe auf das absolut notwendige Minimum zu beschränken.
Rohstoffe ohne genveränderte Organismen (GVO) Produkte aus gentechnisch veränderten Organismen werden von den Konsumentinnen und Konsumenten nicht akzeptiert. Wir teilen die Bedenken und entsprechen dem Wunsch nach GVO-freien Lebensmitteln. Wir setzen keine gentechnisch veränderten Zutaten, Zusatzstoffe und Mikroorganismen in unseren Produkten und Herstellverfahren ein. Solange die Beschaffung GVO-freier Rohstoffe technisch und wirtschaftlich machbar ist, wird an diesem Grundsatz festgehalten.
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