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Transfette.
Viel Fett ist in der Natur als flüssiges Öl vorhanden. Dieses Öl ist in der Nahrungsmittelindustrie schwer zu verarbeiten und ist schlecht haltbar. Aus diesem Grund wird Öl in einem chemischen Vorgang gehärtet. Bei dieser Fetthärtung entstehen Transfette. |
Sind Transfette schädlich?
Transfette erhöhen das Risiko für Herzkreislauferkrankungen.
Tierische Transfette?
Natürlicherweise enthalten Milchprodukte (Butter usw.) und Fleisch geringe Anteile an Transfetten. Tierische Transfette können vom Körper grösstenteils abgebaut werden und stellen aus diesem Grund kein Risiko dar.
Gibt es gesetzliche Grenzwerte?
Nebst Dänemark und Österreich ist die Schweiz das einzige Land mit einem gesetzlichen Grenzwert. In der Schweiz ist ein Höchstwert von 2 % Trans-Fettsäuren in Speiseölen und Speisefetten festgelegt (Verordnung des EDI über Speiseöl, Speisefett und daraus hergestellte Erzeugnisse; Stand März 2009) |
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Transfette bei HUG
Wir haben das Problem von Transfetten schon vor Jahren erkannt und haben den Verzicht auf gehärtete Fette bereits 1999 in die Rohstoffcharta aufgenommen. Die Umstellung auf transfettfreie Fette konnte Schritt für Schritt umgesetzt werden. Mit der Umstellung auf Butter wird in unseren Biscuits noch ein gesünderes Fett verarbeitet. Ein grosser Schritt ist uns auch mit der Umstellung auf das neue, ungehärtete Medium bei den Tartelettes gelungen. Unsere Blätterteig-Gebäcke mitButtersind bezüglich Transfetten ebenfalls unbedenklich. |
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